Wiener Aufruf 2.0

Für eine humane, evidenzbasierte und
menschenrechtskonforme Drogenpolitik

Zur Bürgerinitiative im Parlament

Gesellschaftspolitisches Engagement

Der Wiener Aufruf 2.0 ist eine parlamentarische Bürgerinitiative zur Weiterentwicklung der österreichischen Drogenpolitik. Im Mittelpunkt stehen Menschenrechte, Gesundheitsschutz, Jugendschutz, Schadensminimierung, sachliche Aufklärung und die Entkriminalisierung von Konsument*innen.

Der Erstunterzeichner

Mag. Christoph Fasching ist Klinischer und Gesundheitspsychologe, Personzentrierter Psychotherapeut und Erstunterzeichner der parlamentarischen Bürgerinitiative „Wiener Aufruf 2.0“.

Seine berufliche Tätigkeit und sein gesellschaftspolitisches Engagement werden organisatorisch und inhaltlich getrennt dargestellt. Weitere Informationen zu seiner psychologischen und psychotherapeutischen Arbeit finden Sie auf seiner beruflichen Website.

Zur beruflichen Homepage
Projekt in Vorbereitung

Regulate Europa

„Regulate Europa“ ist als nächster Schritt geplant, um die gesellschaftspolitische Diskussion über eine humane, evidenzbasierte und menschenrechtskonforme Drogenpolitik europaweit weiterzuführen.

Dazu soll der Verein „Regulate Europa“ gegründet werden. Ziel ist es, Fachpersonen, Betroffene, Angehörige, zivilgesellschaftliche Organisationen und weitere Unterstützer*innen über Ländergrenzen hinweg zu vernetzen.

Der geplante Verein soll sich insbesondere für Jugendschutz, Schadensminimierung, Entkriminalisierung, Unterstützung von Angehörigen und eine wissenschaftlich fundierte Regulierung psychoaktiver Substanzen einsetzen.

Zum kommenden Projekt Regulate Europa
Hinweis: Diese Website informiert über eine parlamentarische Bürgerinitiative und gesellschaftspolitische Zielsetzungen. Die verlinkte berufliche Homepage dient ausschließlich der Darstellung der psychologischen und psychotherapeutischen Tätigkeit von Mag. Christoph Fasching. „Regulate Europa“ ist derzeit ein Projekt in Vorbereitung; der angekündigte Verein befindet sich noch in Gründung.